Nährwertangaben
Pro Portion à 430 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren10.0g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren4.0g
gesättigte Fettsäuren14.0g
Kohlenhydrate gesamt
72.0g
Ballaststoffe7.0g
Stärke58.0g
Zucker8.0g
tierisches Eiweiß14.0g
pflanzliches Eiweiß8.0g
Massaman-Curry mit Basmatireis und Erbsen
Vorbemerkung
Massaman-Curry ist dann am besten, wenn sein Reichtum durch Präzision gebändigt wird: duftend, sanft gewürzt und tief herzhaft ohne Übermaß. Hier sorgt Basmatireis für die nötige Leichtigkeit, während Erbsen eine kurze, klare Süße einbringen, die die Rundheit des Currys schärft. Das Gericht sollte in sich stimmig und vollständig wirken, wobei jedes Element klar erkennbar und doch vollständig integriert ist.
Grundlegende Rezeptangaben
Gerichtskategorie: Curry mit Reis
Küche oder Herkunft: Thai-inspiriert
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 430 g
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Kochzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Küchengeräte
Mittelgroßer Topf mit Deckel
Kleiner Topf
Feines Sieb
Servierschüssel oder flacher Teller
Zutaten
Reis
180 g Basmatireis
Curry
220 g Massaman-Curry
Gemüse
30 g Erbsen
Zubereitung
1. Den Basmatireis in kaltem Wasser spülen, bis das Wasser fast klar ist. Gut abtropfen lassen. Dadurch wird überschüssige Oberflächenstärke entfernt und ein lockeres, definiertes Korn bewahrt.
2. Den Reis mit 360 g Wasser in einen mittelgroßen Topf geben. Bei hoher Hitze zum Kochen bringen, dann die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren, fest abdecken und 10 Minuten garen. Die Körner sollten zart sein, aber noch einen klaren Kern haben, und die Oberfläche sollte trocken aussehen.
3. Den Topf vom Herd nehmen und den Reis 5 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Den Deckel abnehmen und den Reis vorsichtig mit einer Gabel auflockern; er sollte leicht, locker und vollständig gegart sein.
4. Das Massaman-Curry in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze 4 bis 5 Minuten erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, bis es gleichmäßig dampft und eine glatte, glänzende Konsistenz hat.
5. Die Erbsen zum Curry geben und 2 Minuten mitgaren, gerade so lange, bis sie durchgewärmt sind und hellgrün sowie intakt bleiben.
6. Den Reis in die Servierschüssel geben, dann das Curry und die Erbsen daneben oder über eine Seite des Reises schöpfen. Das fertige Gericht sollte heiß, ausgewogen und weder wässrig noch zu dick sein.
Anrichten und Servieren
Den Reis zu einem sauberen Hügel oder Oval formen. Das Curry dagegen anrichten, sodass sich die Sauce natürlich setzen kann, ohne den Reis zu überfluten. Der Teller sollte Kontrast zeigen: heller, lockerer Reis; tiefdunkles, glänzendes Curry; und zurückhaltend verteilte grüne Erbsen.
Hinweise für Profis
Der Reis muss vor dem Garen gründlich abtropfen; überschüssiges Wasser schwächt die Kornstruktur.
Das Curry sollte heiß und glänzend sein, nicht stark einreduziert.
Die Erbsen erst am Ende zugeben, damit sie ihre Farbe und einen leichten Biss behalten.