Nährwertangaben
Pro Portion à 445 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren39.3g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren4.5g
gesättigte Fettsäuren33.0g
Transfettsäuren3.2g
Kohlenhydrate gesamt
35.0g
Ballaststoffe7.0g
Stärke18.0g
Zucker10.0g
tierisches Eiweiß31.0g
pflanzliches Eiweiß3.0g
Über
Ein koreanisches BBQ-Gericht mit einer großen Portion stark marmoriertem Rindfleisch, mehreren kleinen Gemüsebeilagen und Saucen. Die meisten Kalorien stammen vom fettreichen Rindfleisch, während die Beilagen moderate Mengen an Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Natrium und Mikronährstoffen beitragen.
Koreanisches BBQ-Rind mit Marmorierung mit Banchan und grünem Blattsalat
Einleitung
Dieses Gericht lebt von Kontrasten: dem Reichtum einer marmorierten Rinderrippe, der klaren Bitterkeit von Blattsalat, dem scharfen Akzent von Kimchi und der stillen Süße von geschmorter Aubergine. Jedes Element ist für sich eigenständig, doch zusammen ergeben sie einen komponierten Teller mit der Disziplin und Fülle einer echten koreanischen Barbecue-Tafel. Die Saucen werden sparsam eingesetzt, sodass das Rindfleisch im Mittelpunkt bleibt und das Gemüse seine Klarheit behält.
Das Wichtigste zum Rezept
Gerichtskategorie: Gegrilltes Fleisch mit komponierten Banchan
Küche oder Herkunft: Koreanisch inspiriert
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 445 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Garzeit: 8 Minuten
Gesamtzeit: 23 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Küchengeräte
Schwere Pfanne oder Grillpfanne, 28 cm
Kleiner Topf
Rührschüssel
Zange
Servierteller
Zutaten
Hauptkomponente
Marmorierte Rinderrippe, 200 g
Salat und Banchan
Grüner Blattsalat, 35 g
Kohlsalat-Mischung, 35 g
Kimchi, 35 g
Maissalat, 30 g
Eingelegte Knoblauchzehen, 15 g
Geschmorte Aubergine, 35 g
Saucen und Finish
Cremiges Sesam-Dressing, 20 g
Soja-Dip-Sauce, 18 g
Frühlingszwiebel-Kräutersauce, 12 g
Gochujang-Sauce, 10 g
Sesamsamen, 5 g
Zubereitung
1. Die marmorierte Rinderrippe 15 Minuten vor dem Garen aus der Kühlung nehmen. Gründlich trocken tupfen; die Oberfläche sollte sich eher leicht klebrig als feucht anfühlen. So wird eine saubere Bräunung und ein gutes Anbraten sichergestellt.
2. Eine schwere Pfanne oder Grillpfanne 3 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Oberfläche sollte so heiß sein, dass das Rindfleisch beim Kontakt sofort zischt.
3. Die Rinderrippe auf der ersten Seite 2 bis 3 Minuten scharf anbraten, dann auf der zweiten Seite 1 bis 2 Minuten. Die Außenseite sollte tief gebräunt und an den Rändern leicht knusprig sein, während das Innere saftig und zart bleibt. Auf ein Brett legen und 3 Minuten ruhen lassen.
4. Während das Rindfleisch ruht, den grünen Blattsalat und die Kohlsalat-Mischung in eine Schüssel geben. Leicht mit dem cremigen Sesam-Dressing anmachen und nur so lange mischen, bis die Blätter gleichmäßig überzogen und noch knackig sind.
5. Die geschmorte Aubergine im kleinen Topf bei niedriger Hitze 1 bis 2 Minuten sanft erwärmen, nur bis sie glänzend und geschmeidig ist. Nicht weiter zerfallen lassen.
6. Das geruhte Rindfleisch quer zur Faser in mundgerechte Stücke schneiden. Das Fleisch sollte sich sauber schneiden lassen, mit sichtbarer Marmorierung und saftigem Inneren.
7. Den Blattsalat und Kohlsalat leicht außermittig auf dem Teller anrichten. Kimchi, Maissalat, eingelegte Knoblauchzehen und geschmorte Aubergine in klar getrennten Portionen darum herum setzen. Das aufgeschnittene Rindfleisch gut sichtbar neben dem Gemüse platzieren.
8. Die Soja-Dip-Sauce, Frühlingszwiebel-Kräutersauce und Gochujang-Sauce in getrennten kleinen Akzenten auf dem Teller oder neben dem Rindfleisch anrichten. Mit den Sesamsamen abschließen und sie leicht über das Fleisch und einige Salatblätter streuen.
Anrichten und servieren
Sofort servieren, solange das Rindfleisch warm ist und der Salat knackig bleibt. Der Teller sollte komponiert und bewusst wirken: reichhaltiges Fleisch im Zentrum, leuchtende Banchan in abgemessenen Portionen und Saucen mit Zurückhaltung statt im Übermaß platziert.
Hinweise für Profis
Das Rindfleisch muss kräftig und kurz angebraten werden; zu langes Garen nimmt ihm sowohl Textur als auch Geschmack.
Den Salat nur leicht anmachen, damit er das Fleisch unterstützt, statt mit ihm zu konkurrieren.
Die Saucen als Akzente verwenden, nicht als flächigen Überzug; jede sollte auf dem Teller klar erkennbar bleiben.
Social
What people on Instagram say.