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Nährwertangaben
Pro Portion à 55 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren2.8g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren1.1g
gesättigte Fettsäuren3.8g
Transfettsäuren0.1g
Kohlenhydrate gesamt
16.0g
Ballaststoffe4.0g
Stärke10.0g
Zucker2.0g
tierisches Eiweiß16.0g
pflanzliches Eiweiß4.0g
Proteinriegel mit knusprigem Milch- und Kakaozentrum
Einleitung
Dieser Riegel basiert auf einer dichten, weichen Proteinmasse mit klarem Milchton und ausgeprägter Kakaotiefe. Der Knuspereffekt liegt als präziser Kontrast im Kern und verleiht dem Riegel seine charakteristische Spannung zwischen Festigkeit und Leichtigkeit. Das Ergebnis soll kompakt, gleichmäßig und elegant sein, ohne übermäßige Klebrigkeit oder Brüchigkeit.
Grundlegendes zum Rezept
Kategorie: Proteinriegel
Küche/Herkunft: Moderne Konfiserie
Mahlzeitentyp: Snack
Ergibt: 1 Riegel
Portionsgröße: 55 g
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
Digitale Waage mit 1-g-Genauigkeit
Kleiner Topf
Hitzebeständige Schüssel
Silikonspatel
Kleine Form oder rechteckige Riegelform, ca. 55 g Fassungsvermögen
Backpapier
Küchenthermometer
Zutaten
Protein- und Milchbasis
15 g Milchprotein
8 g Kollagenhydrolysat
6 g Isomalto-Oligosaccharide
5 g Polyole (Maltit)
4 g Vollmilchpulver
3 g Sojaproteinisolat
2 g Weizenmehl
1 g Salz
Fett- und Kakaobasis
4 g Kakaobutter
3 g Sonnenblumenöl
2 g Kakaomasse
1 g Feuchthaltemittel (Glycerol)
1 g Emulgator (Sojalecithin)
Knusper
1 g knusprige Sojacrisps
Zubereitung
1. Die Form mit Backpapier auslegen und alle Zutaten separat abwiegen. Präzise arbeiten; die Struktur des Riegels hängt davon ab, dass Trocken- und Fettphase klar kontrolliert werden.
2. Kakaobutter, Sonnenblumenöl, Kakaomasse, Glycerol und Sojalecithin in einem kleinen Topf bei sehr niedriger Hitze auf 45–50 °C schmelzen, bis die Mischung vollständig glatt und glänzend ist. Nur so viel rühren, dass die Masse homogen wird; sie soll nicht so warm werden, dass sie ihre Viskosität verliert.
3. Milchprotein, Kollagenhydrolysat, Isomalto-Oligosaccharide, Maltit, Vollmilchpulver, Sojaproteinisolat, Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Sieben ist nicht notwendig, aber die Pulver sollen gleichmäßig verteilt und ohne sichtbare Klümpchen sein.
4. Die warme Fettphase unter Rühren über die trockenen Zutaten gießen. Mit dem Spatel 1–2 Minuten arbeiten, bis ein dichter, formbarer Teig entsteht. Die Konsistenz soll weich, aber nicht flüssig sein, mit einer gleichmäßigen, matten Oberfläche.
5. Die Sojacrisps zuletzt vorsichtig unterheben, nur bis sie gleichmäßig verteilt sind. Der Knusperanteil soll ganz bleiben und in der Struktur deutlich erkennbar sein.
6. Die Masse fest und gleichmäßig in die vorbereitete Form drücken. Besonders in Ecken und an den Rändern komprimieren, damit der Riegel dicht, glatt und ohne Lufteinschlüsse wird. Die Oberfläche soll eben und fest sein.
7. Die Form 10 Minuten kühlen, bis der Riegel stabil genug ist, um in einem Stück herausgehoben zu werden. Die fertige Textur soll fest sein, bei Druck aber noch leicht nachgeben, mit deutlich erkennbarem Knusper in der Schnittfläche.
Anrichten und Servieren
Den Riegel auf ein sauberes Blatt Backpapier oder einen kleinen Dessertteller legen. Ganz oder halbiert servieren, sodass die saubere Schnittfläche die gleichmäßige Milchbasis und die knusprigen Sojacrisps zeigt. Kühl, aber nicht eiskalt servieren, für die beste Balance zwischen weichem Kern und deutlichem Biss.
Hinweise für Profis
Die entscheidende Kontrolle liegt in der Temperatur: Eine überhitzte Fettphase ergibt einen krümeligen Riegel, während eine zu kalte Phase zu ungleichmäßiger Bindung führt.
Das Pressen muss fest und konsequent erfolgen; eine lockere Formgebung ergibt eine poröse und instabile Struktur.
Die Sojacrisps sollen ganz zuletzt untergehoben werden, damit ihre deutliche Textur im fertigen Riegel erhalten bleibt.
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