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Rotini mit Basilikumpesto und knusprig gebratener Hähnchenkeule

Rotini mit Basilikumpesto und knusprig gebratener Hähnchenkeule
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Nährwertangaben

Pro Portion à 430 g

% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal

Kalorien 540 kcal
27% DV
Fett gesamt 28.0g
43% DV
einfach ungesättigte Fettsäuren15.8g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren5.1g
gesättigte Fettsäuren6.2g
Transfettsäuren0.1g
Kohlenhydrate gesamt 43.0g
14% DV
Ballaststoffe3.0g
Stärke37.6g
Zucker2.4g
Protein 29.0g
58% DV
tierisches Eiweiß18.5g
Misch-/verarbeitetes Eiweiß3.3g
pflanzliches Eiweiß7.2g

Über

Eine große Portion Rotini in Basilikumpesto mit einer knusprig gebratenen Hähnchenkeule. Kalorien- und fettreich, mit moderatem Proteingehalt und reichlich Kohlenhydraten aus der Pasta.

Zutaten

Vitamine & Mineralstoffe

Vitamine

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Cholin85.0mg15%
Vitamin A110.0mcg12%
Thiamin0.1mg10%
Vitamin B120.5mcg21%
Riboflavin0.2mg17%
Niacin6.8mg43%
Pantothensäure1.4mg28%
Vitamin B60.4mg25%
Biotin4.0mcg13%
Folat28.0mcg7%
Vitamin C1.5mg2%
Vitamin D0.4mcg2%
Vitamin E2.8mg19%
Vitamin K18.0mcg15%

Mineralstoffe

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Calcium95.0mg10%
Kupfer0.1mcg0%
Eisen1.8mg10%
Magnesium32.0mg8%
Phosphor260.0mg37%
Kalium290.0mg6%
Selen22.0mcg40%
Natrium420.0mg18%
Zink2.4mg22%

Rotini mit Basilikumpesto und knusprig gebratener Hähnchenkeule

Vorbemerkung


Dies ist eine Studie der Kontraste: geschmeidige Pasta, lebhaftes Basilikumpesto und Hähnchenhaut, ausgelassen bis zu einem sauberen, spröden Knacken. Das Gericht lebt von Zurückhaltung, nicht von Übermaß; jedes Element muss eigenständig bleiben und zugleich einen einzigen, stimmigen Teller ergeben. Richtig zubereitet ist es geradlinig, aromatisch und vollständig.

Grundlegendes zum Rezept


  • Gerichtskategorie: Pasta mit gebratenem Hähnchen

  • Küche oder Herkunft: italienisch inspiriert

  • Gang: Hauptgericht

  • Ergibt: 1 Portion

  • Portionsgröße: 430 g

  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten

  • Garzeit: 15 Minuten

  • Gesamtzeit: 25 Minuten

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel


  • Küchengeräte


  • Großer Kochtopf

  • Schwere Pfanne oder Bratform

  • Rührschüssel

  • Küchenzange

  • Servierteller


  • Zutaten


    Pasta und Sauce


  • 180 g gekochte Rotini

  • 70 g Basilikumpesto

  • 10 g Olivenöl


  • Hähnchen und Finish


  • 140 g gebratene Hähnchenkeule mit Haut

  • 10 g Parmesan, fein gerieben


  • Zubereitung


  • 1. Die gebratene Hähnchenkeule, falls gekühlt, 10 Minuten auf Raumtemperatur kommen lassen. So wird die Haut gleichmäßig wieder knusprig und das Fleisch warm, ohne auszutrocknen.


  • 2. Eine schwere Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und das Olivenöl hineingeben. Sobald das Öl schimmert, die Hähnchenkeule mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen. 1 Minute leicht andrücken, damit vollständiger Kontakt entsteht, dann 4 bis 6 Minuten garen, bis die Haut tief goldbraun, hörbar knusprig ist und das Fett sauber ausgelassen wurde. Die Keule wenden und die Fleischseite 2 Minuten erwärmen. Auf einen Teller geben und warm halten.


  • 3. In einer Rührschüssel die gekochten Rotini mit dem Basilikumpesto vermengen. 30 bis 45 Sekunden schwenken, bis jede Spirale mit einem dünnen, gleichmäßigen Film überzogen ist. Die Pasta soll geschmeidig und getrennt bleiben, nicht verklumpt oder fettig.


  • 4. Falls die Pasta abgekühlt ist, für 30 bis 60 Sekunden bei niedriger Hitze zurück in die warme Pfanne geben und dabei vorsichtig rühren, nur bis sie vollständig heiß ist. Das Pesto nicht nachdunkeln lassen.


  • 5. Die Rotini mittig auf einem warmen Servierteller zu einem kleinen Hügel anrichten. Die Hähnchenkeule sauber in 3 oder 4 Stücke schneiden und daneben oder leicht über der Pasta anordnen, sodass die knusprige Haut sichtbar bleibt.


  • 6. Mit dem Parmesan vollenden und ihn, solange das Gericht noch warm ist, gleichmäßig über die Pasta und den Rand des Hähnchens streuen. Sofort servieren.


  • Anrichten und Servieren


    Die Pasta zu einem sauberen zentralen Hügel formen und das Hähnchen bewusst platzieren, sodass die knusprige Haut sichtbar bleibt. Der fertige Teller soll ausgewogen und diszipliniert wirken: glänzend grüne Pasta, bronzefarbenes Hähnchen und ein leichter Schneefall aus Parmesan.

    Hinweise für Profis


  • Die Hähnchenhaut muss in direktem Kontakt mit der Pfanne ausgelassen werden; ohne dies verliert das Gericht seine prägende Textur.

  • Nur so viel Hitze verwenden, wie nötig ist, um die Pasta zu erwärmen; Pesto soll leuchtend bleiben, nicht gekocht wirken.

  • Parmesan soll das Gericht vollenden, nicht dominieren.
  • Ausgewogen
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