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Nährwertangaben
Pro Portion à 260 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren6.7g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren1.8g
gesättigte Fettsäuren4.2g
Transfettsäuren0.4g
Kohlenhydrate gesamt
49.0g
Ballaststoffe5.8g
Stärke38.4g
Zucker4.8g
tierisches Eiweiß11.0g
pflanzliches Eiweiß6.0g
Über
Eine mittelgroße Portion weißer Reis mit grünen Erbsen und einer kleinen Menge angebratenem Rindfleisch in Soße. Das Gericht ist kohlenhydratreich, enthält moderat Protein und Fett und liefert durch die Erbsen etwas Ballaststoffe.
Reis mit grünen Erbsen und geschmortem Rindfleisch in brauner Sauce
Vorbemerkung
Dies ist ein komponierter Teller aus schlichtem Reis, süßen grünen Erbsen und Rindfleisch, vollendet mit einer tiefbraunen Sauce. Das Gericht lebt von Zurückhaltung: Jedes Element muss klar erkennbar bleiben, mit sauberem Reis, leuchtenden Erbsen und Fleisch, das zart genug ist, um nachzugeben, ohne seine Struktur zu verlieren. Richtig zubereitet wird es zu einer Studie der Balance statt des Übermaßes.
Grundlegendes zum Rezept
Gerichtskategorie: Reisgericht mit geschmortem Fleisch
Küche oder Herkunft: Klassische Hausmannskost
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 260 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 55 Minuten
Gesamtzeit: 70 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
Schwerer Kochtopf mit Deckel
Mittelgroße Sauteuse
Kleiner Kochtopf
Feines Sieb
Löffel oder Spatel
Digitale Waage
Zutaten
Reis und Erbsen
Weißer Reis, 110 g
Grüne Erbsen, 45 g
Salz, 2 g
Wasser, 180 g
Rindfleisch und Sauce
Rindfleisch, 85 g, in kleine gleichmäßige Stücke geschnitten
Braune Sauce, 60 g
Speiseöl, 8 g
Salz, 1 g
Schwarzer Pfeffer, 1 g
Zubereitung
1. Den weißen Reis kurz unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser weniger trüb abläuft, dann gut abtropfen lassen. Dadurch wird überschüssige Stärke an der Oberfläche entfernt und die Körner bleiben besser getrennt.
2. Reis, Wasser und 2 g Salz in einem schweren Kochtopf vermengen. Bei mittlerer bis hoher Hitze zum Kochen bringen, dann sofort auf die niedrigste Stufe reduzieren, fest abdecken und 14 Minuten ohne Rühren garen. Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Der Reis sollte zart, an der Oberfläche trocken und gleichmäßig gegart sein.
3. Das Rindfleisch mit 1 g Salz und dem schwarzen Pfeffer in eine Schüssel geben. Leicht vermengen, sodass die Würzung die Oberfläche überzieht, ohne das Fleisch zu verdichten.
4. Das Speiseöl in einer Sauteuse bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen, bis es schimmert. Das Rindfleisch in einer einzigen Lage hineingeben und 4 bis 6 Minuten anbräunen, dabei nach Bedarf wenden, bis die Außenseite gut gebräunt ist und sich im Topf ein kräftiger Bratensatz gebildet hat. Das Fleisch sollte nicht zu dicht liegen.
5. Die braune Sauce in die Pfanne geben und die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren. 8 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen, gelegentlich umrühren, bis das Rindfleisch zart ist und die Sauce das Fleisch leicht überzieht. Die Sauce sollte glänzend und konzentriert sein, nicht dünnflüssig.
6. Die grünen Erbsen während der letzten 2 Minuten der Ruhezeit zum Reis geben, dann mit einer Gabel vorsichtig auflockern, sodass die Erbsen verteilt werden, ohne die Reiskörner zu zerbrechen. Der Reis sollte locker bleiben und die Erbsen leuchtend.
7. Die Würzung von Rindfleisch und Sauce prüfen. Nur falls nötig mit einer kleinen zusätzlichen Prise Salz nachwürzen, damit die Sauce ausgewogen und klar im Geschmack bleibt.
Anrichten und Servieren
Den Reis mit den Erbsen ordentlich in der Mitte eines warmen Tellers anrichten. Das Rindfleisch mit seiner Sauce daneben und leicht über eine Seite des Reises löffeln, sodass sich die Sauce setzt, ohne den Reis zu überfluten. Der fertige Teller sollte Kontrast zeigen: heller Reis, grüne Erbsen und eine tiefbraune Glasur über zartem Fleisch.
Hinweise für Profis
Das Rindfleisch vor dem Zugeben der Sauce richtig anbräunen; die Tiefe des Gerichts hängt von dieser ersten Bräunung ab.
Den Reis fest und locker getrennt halten. Eine weiche, nasse Basis schwächt den gesamten Teller.
Die Sauce sollte am Ende gerade dick genug sein, um am Rindfleisch zu haften und den Reis am Rand leicht zu färben.
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