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Thailändisches grünes Curry mit Rindfleisch und Aubergine

Thailändisches grünes Curry mit Rindfleisch und Aubergine
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Nährwertangaben

Pro Portion à 320 g

% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal

Kalorien 515 kcal
26% DV
Fett gesamt 41.0g
63% DV
einfach ungesättigte Fettsäuren9.5g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren1.2g
gesättigte Fettsäuren28.0g
Transfettsäuren0.8g
Kohlenhydrate gesamt 14.0g
5% DV
Ballaststoffe3.0g
Stärke6.0g
Zucker5.0g
Protein 24.0g
48% DV
tierisches Eiweiß24.0g

Über

Ein cremiges, kokosbasiertes grünes Curry mit Rindfleisch und Aubergine. Es liefert moderat Eiweiß, wenig bis mäßig Kohlenhydrate und viel Fett, vor allem aus Kokosmilch.

Zutaten

Vitamine & Mineralstoffe

Vitamine

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Cholin82.0mg15%
Vitamin A28.0mcg3%
Thiamin0.1mg7%
Vitamin B122.1mcg88%
Riboflavin0.3mg22%
Niacin5.8mg36%
Pantothensäure0.7mg14%
Vitamin B60.4mg25%
Biotin4.0mcg13%
Folat24.0mcg6%
Vitamin C4.5mg5%
Vitamin D0.1mcg1%
Vitamin E0.6mg4%
Vitamin K5.0mcg4%

Mineralstoffe

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Calcium45.0mg5%
Kupfer180.0mcg20%
Eisen4.2mg23%
Magnesium52.0mg12%
Phosphor235.0mg34%
Kalium520.0mg11%
Selen24.0mcg44%
Natrium720.0mg31%
Zink5.1mg46%

Thailändisches grünes Curry mit Rindfleisch und Aubergine

Vorbemerkung


Dieses Curry lebt von Zurückhaltung: die Schärfe der grünen Currypaste, die Rundheit der Kokosmilch und die tiefe Würze des Rindfleischs werden durch die weiche Textur der Aubergine ausbalanciert. Es sollte lebendig statt schwer schmecken, mit einem klaren Abgang und einer Sauce, die das Fleisch leicht umhüllt. Das fertige Gericht muss geschmeidig, aromatisch und präzise bleiben.

Grundlegende Rezeptangaben


  • Gerichtskategorie: Curry

  • Küche oder Herkunft: Thailändisch

  • Gang: Hauptgericht

  • Ergibt: 1 Portion

  • Portionsgröße: 320 g

  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten

  • Kochzeit: 20 Minuten

  • Gesamtzeit: 30 Minuten

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel


  • Küchengeräte


  • Schwerer Kochtopf oder flache Sauteuse, 24 cm

  • Kleine Schöpfkelle

  • Hitzebeständiger Löffel

  • Scharfes Messer

  • Schneidebrett

  • Digitale Waage


  • Zutaten


    Curry


  • Rindfleisch, pariert und in dünne Scheiben geschnitten: 140 g

  • Kokosmilch: 120 g

  • Aubergine, in mundgerechte Spalten geschnitten: 40 g

  • Grüne Currypaste: 12 g

  • Fischsauce: 5 g

  • Palmzucker: 3 g


  • Zubereitung


  • 1. Die Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die grüne Currypaste hineingeben. 1 Minute unter ständigem Rühren anbraten, bis sie duftet und sich leicht dunkler färbt; die Paste sollte ein scharfes, kräuteriges Aroma freisetzen, ohne anzusetzen.

  • 2. 40 g der Kokosmilch zugeben und 1 Minute unter Rühren kochen, bis sich die Paste löst und die Mischung glänzend und homogen wird.

  • 3. Die restliche Kokosmilch zugeben und bei mittlerer Hitze sanft zum Köcheln bringen. Palmzucker und Fischsauce einrühren, dann 2 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce rund, würzig und leicht süß schmeckt.

  • 4. Die Aubergine zugeben und 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, dabei die Stücke ein- bis zweimal wenden, bis sie an den Rändern zart sind, aber noch ihre Form behalten.

  • 5. Das Rindfleisch in einer einzelnen Lage zugeben und 2 bis 3 Minuten sanft köcheln lassen, dabei nur so viel rühren, dass sich die Scheiben voneinander lösen. Das Rindfleisch sollte gerade eben durchgegart, geschmeidig und noch saftig sein; die Sauce sollte zusammenhängend bleiben und die Zutaten leicht überziehen.

  • 6. Sofort vom Herd nehmen. Das Curry 1 Minute ruhen lassen, damit sich die Sauce setzt und die Aromen zusammenfinden.


  • Anrichten und Servieren


    Das Curry in eine vorgewärmte flache Schale schöpfen und Rindfleisch und Aubergine so anrichten, dass sie sichtbar in der Sauce liegen, statt darin unterzutauchen. Mit gleichmäßig um die Zutaten verteilter Sauce servieren; die Oberfläche sollte glänzend und stimmig wirken.

    Hinweise für Profis


  • Sobald das Rindfleisch zugegeben wurde, nur sanft köcheln lassen; starkes Kochen macht das Fleisch zäh und die Sauce dünn.

  • Das Curry sollte mit ausgewogener Salzigkeit und Süße enden, niemals scharfkantig oder übermäßig süß.

  • Die Aubergine muss zart, aber intakt sein und Weichheit liefern, ohne in die Sauce zu zerfallen.
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