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Nährwertangaben
Pro Portion à 180 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren13.6g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren7.2g
gesättigte Fettsäuren4.1g
Transfettsäuren0.1g
Kohlenhydrate gesamt
41.2g
Ballaststoffe5.8g
Stärke30.0g
Zucker5.4g
tierisches Eiweiß2.0g
pflanzliches Eiweiß5.5g
Gemüse-Tempura-Variation mit knusprigem Tempura-Teig
Kopfnotiz
Dies ist Tempura in seiner reinsten Form: leicht, trocken und klar konturiert, wobei jedes Gemüse so gegart wird, dass sein eigener Charakter erhalten bleibt. Der Teig sollte eine feine Hülle statt eines dicken Mantels bilden, und das Öl muss diszipliniert geführt werden, damit das Ergebnis sauber, splitternd-knusprig und elegant bleibt. Sofort serviert, bietet es Kontraste in der Textur und eine stille, präzise Balance aus Süße, Erdigkeit und Frische.
Grunddaten zum Rezept
Gerichtskategorie: Tempura
Küche oder Ursprung: japanisch inspiriert
Gang: Vorspeise oder Beilage
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 180 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Garzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
Schwerer Topf oder Fritteuse
Drahtgitter
Rührschüssel
Kleiner Schneebesen oder Essstäbchen
Schaumlöffel oder Siebkelle
Mit Papier ausgelegtes Tablett
Thermometer
Messer und Schneidebrett
Zutaten
Gemüse
Lotuswurzel, geschält und in Scheiben geschnitten, 40 g
Süßkartoffel, geschält und in dünne Stifte geschnitten, 35 g
Spargel, geputzt, 30 g
Grüne Bohne, geputzt, 20 g
Enoki-Pilze, geputzt und getrennt, 15 g
Tempura-Teig
Weizenmehl, 30 g
Ei, verquirlt, 25 g
Wasser, eiskalt, 35 g
Salz, 1 g
Zum Frittieren
Pflanzenöl, 500 g
Zubereitung
1. Bereiten Sie das Gemüse präzise vor. Schneiden Sie die Lotuswurzel gleichmäßig, damit sie überall mit derselben Geschwindigkeit frittiert. Schneiden Sie die Süßkartoffel in dünne, gleichmäßige Stifte. Halten Sie Spargel und grüne Bohne auf sauber geputzte, ordentliche Längen, und teilen Sie die Enoki in kleine Büschel. Tupfen Sie sämtliches Gemüse vollständig trocken; Oberflächenfeuchtigkeit schwächt den Teig und stört die Kruste.
2. Bereiten Sie den Teig erst unmittelbar vor dem Frittieren zu. Vermengen Sie Weizenmehl und Salz in einer Schüssel. Geben Sie das verquirlte Ei und das eiskalte Wasser hinzu und rühren Sie dann nur kurz mit Essstäbchen oder einem Schneebesen, bis die Mischung gerade eben locker verbunden ist. Kleine Klümpchen sind erwünscht. Der Teig sollte blass, flüssig und leicht strukturiert bleiben, nicht glatt oder elastisch.
3. Erhitzen Sie das Öl auf 170 °C. Halten Sie die Temperatur konstant; fällt sie zu stark ab, nimmt die Hülle Öl auf, und steigt sie zu hoch, färbt sich der Teig, bevor das Gemüse richtig gegart ist.
4. Tauchen Sie das Gemüse in der angegebenen Reihenfolge in den Teig. Überziehen Sie jedes Stück nur leicht und lassen Sie überschüssigen Teig abtropfen. Frittieren Sie in kleinen Portionen 2 bis 4 Minuten und wenden Sie bei Bedarf einmal, bis die Hülle knusprig, blass goldfarben und fein geriffelt ist. Lotuswurzel und Süßkartoffel sollten in der Mitte zart sein; Spargel, grüne Bohne und Enoki sollten lebendig und gerade eben gegart bleiben.
5. Heben Sie das Tempura aus dem Öl und lassen Sie es sofort auf einem über Papier gesetzten Drahtgitter abtropfen. Würzen Sie es umgehend mit dem Salz und sparsam, damit die Kruste sauber und trocken bleibt. Servieren Sie ohne Verzögerung, solange der Teig noch splitternd-knusprig ist und das Gemüse seinen Kontrast bewahrt.
Anrichten und Servieren
Richten Sie das Tempura in einer zurückhaltenden Gruppe an, wobei die größeren Stücke zuerst gesetzt und die leichteren Pilze und Bohnen zum Abschluss der Komposition platziert werden. Halten Sie den Teller offen und ausgewogen, damit die knusprigen Kanten sichtbar bleiben. Sofort servieren, damit die Hülle trocken bleibt und das Gemüse seine unterschiedlichen Texturen behält.
Hinweise für Profis
Der Teig darf nur minimal gerührt werden und muss kalt bleiben; das ist der Unterschied zwischen Tempura und Fritter. Frittieren Sie in kontrollierten kleinen Mengen, um die Öltemperatur zu bewahren und eine zu starke Bräunung zu vermeiden. Auf einem Gitter abtropfen lassen, niemals in einem geschlossenen Behälter, damit die Kruste leicht und hörbar knusprig bleibt.
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