Nährwertangaben
Pro Portion à 360 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren4.1g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren1.6g
gesättigte Fettsäuren7.4g
Kohlenhydrate gesamt
78.5g
Ballaststoffe5.9g
Stärke67.4g
Zucker5.2g
pflanzliches Eiweiß9.8g
Curry-Basmati-Reis mit Kokosgemüse
Vorbemerkung
Dieses Gericht beruht auf der Disziplin von duftendem Reis und einem zurückhaltenden Gemüsecurry, wobei jedes Element klar getrennt bleibt und doch durch Kokos und Gewürze verbunden ist. Der Reis muss locker und leicht bleiben, während das Gemüse zart, glänzend und vollständig abgeschmeckt sein sollte. Bei richtiger Zubereitung ist das Ergebnis ausgewogen, aromatisch und mit stiller Souveränität komponiert.
Rezeptübersicht
Gerichtskategorie: Reis- und Gemüsecurry
Küche oder Herkunft: Südasiatisch inspiriert
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 2 Portionen
Portionsgröße: 180 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Küchengeräte
Feines Sieb
Mittelgroßer Topf mit Deckel
Große Sauteuse oder flacher Schmortopf, 24 cm
Holzlöffel oder hitzebeständiger Teigschaber
Schneidebrett und Kochmesser
Zutaten
Reis
Basmati-Reis, gewaschen und abgetropft: 140 g
Kokosmilch: 120 g
Wasser: 140 g
Salz: 3 g
Gemüsecurry
Pflanzenöl: 18 g
Zwiebel, fein in Scheiben geschnitten: 70 g
Knoblauch, fein gehackt: 8 g
Ingwer, fein gehackt: 8 g
Currypulver: 6 g
Tomate, fein gewürfelt: 80 g
Karotte, in kleine Stifte geschnitten: 50 g
Grüne Bohnen, geputzt und in 30 g geschnitten
Paprika, in Streifen geschnitten: 60 g
Kokosmilch: 80 g
Wasser: 60 g
Salz: 4 g
Zubereitung
1. Den Reis kochen. Basmati-Reis, Kokosmilch, Wasser und Salz in einem mittelgroßen Topf vermengen. Bei mittlerer Hitze sanft zum Köcheln bringen, dann gut abdecken und die Hitze auf niedrig reduzieren. 12 Minuten garen, ohne den Deckel anzuheben. Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Die Körner sollten zart, locker und duftend sein, ohne dass noch sichtbare Flüssigkeit vorhanden ist.
2. Die Currybasis aufbauen. Eine große Sauteuse auf mittlere Hitze stellen und das Pflanzenöl hineingeben. Die Zwiebel zugeben und 4 bis 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren garen, bis sie glasig und leicht weich ist. Knoblauch und Ingwer zugeben und 1 weitere Minute garen, nur bis sie duften.
3. Die Gewürze anrösten. Das Currypulver zugeben und 30 Sekunden rühren. Das Gewürz sollte sich leicht verdunkeln und ein geröstetes Aroma freisetzen, ohne am Pfannenboden anzusetzen.
4. Das Gemüse entwickeln. Tomate, Karotte, grüne Bohnen und Paprika zugeben. Umrühren, damit alles mit der Gewürzbasis überzogen ist, dann Kokosmilch, Wasser und Salz zugeben. Gleichmäßig zum Köcheln bringen, die Hitze auf mittelniedrig reduzieren und 10 bis 12 Minuten unter gelegentlichem Rühren garen, bis die Karotte zart ist, aber noch ihre Form behält, und die Sauce leicht eingedickt ist.
5. Das Curry vollenden. Abschmecken und nur bei Bedarf durch 1 weitere Minute Köcheln anpassen, falls mehr Konzentration nötig ist. Das Gemüse sollte glasiert sein, die Sauce stimmig, und der Kokosgeschmack rund statt schwer.
6. Den Reis auflockern. Den Reis aufdecken und mit einer Gabel vorsichtig auflockern, sodass die Körner ganz und luftig bleiben.
Anrichten und servieren
Den Reis in warme Schalen geben und das Gemüsecurry daneben oder auf einer Seite darüber anrichten, sodass sich die Sauce natürlich um die Reiskörner legt. Auf dem Teller sollte der Eindruck von leichtem, aromatischem Reis mit einem lebendigen, glänzenden Curry entstehen und nicht von einer homogenen Mischung.
Hinweise für Profis
Den Reis waschen, bis das Wasser weitgehend klar abläuft; das ist entscheidend für ein sauberes, lockeres Korn.
Das Curry nur sanft köcheln lassen, damit die Kokosmilch glatt bleibt und das Gemüse Kontur behält.
Die endgültige Textur sollte saftig und stimmig sein, niemals suppig.
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