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Nährwertangaben
Pro Portion à 430 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren8.7g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren2.8g
gesättigte Fettsäuren18.0g
Transfettsäuren0.1g
Kohlenhydrate gesamt
31.0g
Ballaststoffe4.0g
Stärke21.0g
Zucker6.0g
tierisches Eiweiß29.0g
pflanzliches Eiweiß3.0g
Über
Ein Hähnchen-Curry mit moderatem Kohlenhydratanteil, Basmatireis und einer Sauce auf Kokosbasis. Es ist relativ protein- und fettreich, wobei der Großteil des Fetts aus Kokosmilch und zugesetztem Öl stammt.
Kokos-Hähnchen-Curry mit Basmatireis
Vorbemerkung
Dieses Curry lebt von Zurückhaltung: eine klare Kokossauce, sanft gewürzt, mit zart gegartem Hähnchen und Gemüse, das eher für Struktur als für Weichheit gegart wird. Der Reis muss locker und duftend bleiben, damit die Sauce ihn umhüllt, statt ihn zu überdecken. Richtig zubereitet ist das Gericht ausgewogen, komponiert und von stiller Eleganz.
Rezeptübersicht
Gerichtskategorie: Curry mit Reis
Küche oder Herkunft: Zeitgenössisch südasiatisch inspiriert
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 2 Portionen
Portionsgröße: 215 g
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Küchengeräte
Mittelgroßer Topf mit Deckel
Große Sauteuse
Feines Sieb
Schneidebrett
Kochmesser
Holzlöffel oder hitzebeständiger Teigschaber
Küchenwaage
Kleine Schüssel
Zutaten
Für den Basmatireis
90 g Basmatireis
180 g Wasser
1 g Salz
Für das Curry
180 g Hähnchenbrust, pariert und in 20-g-Stücke geschnitten
20 g Olivenöl
60 g Zwiebel, fein geschnitten
40 g Paprika, in feine Streifen geschnitten
25 g Staudensellerie, fein geschnitten
25 g Karotte, in feine Stifte geschnitten
10 g Knoblauch, fein gehackt
10 g Ingwer, fein gerieben
8 g Currypulver
120 g Kokosmilch
20 g Wasser
3 g Salz
1 g schwarzer Pfeffer
5 g Koriander, Blätter und zarte Stiele, gehackt
Zubereitung
1. Den Basmatireis in einem feinen Sieb unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser weitgehend klar abläuft. Reis, Wasser und Salz in einem mittelgroßen Topf vermengen. Bei hoher Hitze zum Kochen bringen, dann abdecken, auf die niedrigste Stufe reduzieren und 12 Minuten garen. Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Die Körner sollten locker, zart und an der Oberfläche trocken sein.
2. Während der Reis gart, das Hähnchen mit der Hälfte des schwarzen Pfeffers würzen. Das Olivenöl in einer großen Sauteuse bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Hähnchen in einer einzigen Lage hineingeben und 2 bis 3 Minuten anbraten, einmal wenden, bis es außen leicht goldbraun ist, aber noch nicht vollständig durchgegart. Auf einen Teller geben.
3. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Zwiebel, Paprika, Staudensellerie und Karotte in dieselbe Pfanne geben. 5 bis 6 Minuten unter regelmäßigem Rühren garen, bis die Zwiebel glasig ist und das Gemüse beginnt weich zu werden, ohne zusammenzufallen.
4. Knoblauch, Ingwer und Currypulver hinzufügen. 1 Minute unter ständigem Rühren garen, bis es aromatisch duftet und die Gewürze im Öl leicht nachdunkeln. Den Knoblauch nicht stark bräunen lassen.
5. Kokosmilch, Wasser, Salz und den restlichen schwarzen Pfeffer hinzufügen. Sanft zum Köcheln bringen und 4 Minuten unter gelegentlichem Rühren garen, bis die Sauce glatt und leicht eingedickt ist.
6. Das Hähnchen samt ausgetretenem Saft zurück in die Pfanne geben. 4 bis 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Hähnchen gerade eben durchgegart ist und die Sauce das Gemüse leicht umhüllt. Den Koriander erst zum Schluss unterheben, damit er frisch und leuchtend bleibt.
Anrichten und servieren
Den Basmatireis leicht außermittig auf vorgewärmten Tellern anrichten. Das Curry daneben und teilweise über den Reis löffeln, sodass sich die Sauce in einem kontrollierten Ring sammelt. Mit einigen Korianderblättern auf der Oberfläche abschließen, damit das Gericht klar wirkt und der Reis deutlich erkennbar bleibt.
Hinweise für Profis
Das Curry nur sanft köcheln lassen; starkes Kochen macht das Hähnchen fest und lässt die Kokossauce gerinnen.
Das Gemüse sollte Form und leichten Biss behalten und dem Gericht im Kontrast zum weichen Reis Struktur geben.
Den Koriander erst ganz zum Schluss hinzufügen, damit sein Aroma frisch bleibt und durch die Hitze nicht gedämpft wird.
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