Nährwertangaben
Pro Portion à 380 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren10.8g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren4.6g
gesättigte Fettsäuren4.2g
Transfettsäuren0.1g
Kohlenhydrate gesamt
18.0g
Ballaststoffe7.0g
Stärke5.0g
Zucker6.0g
tierisches Eiweiß50.0g
pflanzliches Eiweiß2.0g
Über
Eine eiweißreiche Mahlzeit mit gegrillter Hähnchenbrust und nicht stärkehaltigem Gemüse. Das Fett stammt vermutlich vor allem vom Olivenöl, während der Kohlenhydratanteil eher niedrig bleibt und das Gemüse Ballaststoffe liefert.
Angebratene Hähnchenbrust mit Blumenkohl, Aubergine, grüner Paprika und Knoblauch
Einleitung
Dieses Gericht basiert auf klarer Hitze, sorgfältiger Würzung und der natürlichen Süße von richtig gebräuntem Gemüse. Das Hähnchen bleibt zart und geradlinig, während Blumenkohl und Aubergine Kontrast in Textur und Tiefe liefern. Es ist ein komponierter Teller von zurückhaltender Eleganz, bei dem jedes Element genau auf den Punkt gegart wird und nicht darüber hinaus.
Grunddaten zum Rezept
Gerichtskategorie: Gegrilltes Geflügel mit Gemüse
Küche oder Herkunft: Zeitgenössische mediterrane Küche
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 380 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Garzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
Schwere Grillpfanne oder Gusseisenpfanne
Große Sauteuse
Rührschüssel
Kochmesser
Schneidebrett
Zange
Pfannenwender
Zutaten
Hähnchenbrust, ohne Haut und Knochen: 180 g
Blumenkohlröschen: 90 g
Aubergine: 70 g
Grüne Paprika: 25 g
Zwiebel: 20 g
Knoblauch, fein gehackt: 5 g
Olivenöl: 18 g
Paprikapulver: 2 g
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen: 1 g
Zubereitung
1. Den Blumenkohl in kleine, gleichmäßige Röschen teilen. Die Aubergine in 15-g-Stücke schneiden. Grüne Paprika und Zwiebel in dünne, gleichmäßige Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken, damit er sich gleichmäßig im Öl verteilt.
2. Blumenkohl, Aubergine, grüne Paprika, Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Paprikapulver und schwarzen Pfeffer in eine Schüssel geben. Gründlich vermengen, bis alle Oberflächen leicht überzogen sind. Das Gemüse soll glänzen, nicht im Öl schwimmen.
3. Die Hähnchenbrust mit einem kleinen Teil derselben Öl-Gewürz-Mischung würzen und dabei den in der Schüssel verbliebenen Überzug verwenden. 5 Minuten ruhen lassen, während die Pfanne erhitzt wird.
4. Eine Grillpfanne bei mittlerer bis hoher Hitze etwa 3 Minuten lang erhitzen, bis sie sehr heiß ist. Die Hähnchenbrust hineinlegen und auf der ersten Seite 5 bis 6 Minuten garen, ohne sie zu bewegen, bis sie deutliche Grillspuren hat und die Ränder beginnen, undurchsichtig zu werden. Wenden und weitere 4 bis 5 Minuten garen, bis die Kerntemperatur 74 °C erreicht und sich das Fleisch fest, aber noch leicht elastisch anfühlt. 3 Minuten auf einem warmen Teller ruhen lassen.
5. In der Zwischenzeit eine Sauteuse bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Gemüse in einer einzigen Schicht hineingeben und 8 bis 10 Minuten garen, dabei gelegentlich wenden, bis der Blumenkohl zart mit leichter Bräunung ist, die Aubergine weich und glänzend ist und Zwiebel und Paprika eine süße, leicht angekohlte Note angenommen haben. Der Knoblauch soll duften und goldgelb sein, niemals dunkel.
6. Die geruhte Hähnchenbrust quer zur Faser in gleichmäßige Stücke schneiden. Zuerst das Gemüse anrichten, dann das Hähnchen darauf oder daneben platzieren, damit der Teller komponiert und ausgewogen bleibt.
Anrichten und Servieren
Das Gemüse zu einer kompakten Basis aufbauen und das aufgeschnittene Hähnchen in einer sauberen Linie darüber platzieren. Der fertige Teller soll Kontrast zeigen: gebräunte Ränder, helles Hähnchenfleisch und weiches Gemüse mit sichtbarer Farbe. Sofort servieren, solange das Hähnchen warm ist und das Gemüse seine Struktur behält.
Hinweise für Profis
Das Gemüse nicht zu dicht in die Pfanne geben; es soll anrösten und nicht dämpfen. Die Aubergine klein genug schneiden, damit sie im gleichen Tempo weich wird wie der Blumenkohl. Das Hähnchen genau in dem Moment aus der Pfanne nehmen, in dem es gerade fest geworden ist, dann ruhen lassen, damit sich die Fleischsäfte vor dem Aufschneiden setzen.