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Nährwertangaben
Pro Portion à 115 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren7.9g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren3.1g
gesättigte Fettsäuren5.1g
Transfettsäuren0.2g
Kohlenhydrate gesamt
24.6g
Ballaststoffe4.1g
Stärke16.7g
Zucker3.8g
tierisches Eiweiß9.2g
pflanzliches Eiweiß2.6g
Über
Ein kleines belegtes Roggenbrot mit Leberpastete und Scheiben eingelegter Bete. Es ist mäßig energiereich, liefert relativ viel Fett, moderate Kohlenhydrate und eine gute Menge tierisches Eiweiß sowie viel Vitamin A und B12 aus der Leber.
Roggentoast mit Leberpastete und eingelegter Bete
Einleitung
Dies ist eine Studie in Kontrasten: dunkler Roggen, seidige Pastete und die klare Säure eingelegter Bete. Das Brot muss knusprig bleiben, die Pastete muss streichfähig, aber stabil sein, und die Bete sollte die Reichhaltigkeit präzise durchbrechen. Offen serviert ist das Gericht direkt, ausgewogen und vollständig.
Grundlegende Rezeptangaben
Gerichtskategorie: Offenes Toast
Küche oder Herkunft: Nordeuropäisch
Gang: Vorspeise
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 115 g
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Kochzeit: 4 Minuten
Gesamtzeit: 14 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Küchengeräte
Kleine Pfanne
Kleines Messer
Schneidebrett
Pfannenwender
Teller
Zutaten
Roggenbrot, 45 g
Pflanzenöl, 5 g
Leberpastete, 50 g
Eingelegte Bete, 15 g
Zubereitung
1. Eine kleine Pfanne 1 Minute bei mittlerer Hitze erhitzen. Das Pflanzenöl hineingeben und 20 Sekunden erwärmen, nur bis es sich lockert und leicht schimmert.
2. Das Roggenbrot in die Pfanne legen und pro Seite 1 bis 2 Minuten rösten, bis die Oberfläche knusprig ist und die Ränder leicht nachgedunkelt, aber nicht hart sind. Das Brot sollte fest genug bleiben, um den Belag zu tragen.
3. Das Toast auf einen Teller geben und 30 Sekunden ruhen lassen. Diese kurze Pause verhindert, dass die Pastete das Brot zu schnell aufweicht.
4. Die Leberpastete gleichmäßig in einer glatten Schicht auf dem Toast verstreichen, fast bis an die Ränder, dabei die Oberfläche eben und sauber halten.
5. Die eingelegte Bete bei Bedarf in dünne, gleichmäßige Scheiben schneiden und dann in einer kontrollierten Linie oder leicht überlappend auf der Pastete anrichten. Die Bete sollte glänzend aussehen und in jedem Bissen einen klaren säuerlichen Akzent setzen.
Anrichten und Servieren
Sofort auf einem warmen Teller servieren. Das Toast sollte unter der Pastete noch sichtbar sein, wobei die eingelegte Bete gezielt obenauf platziert und nicht verstreut sein sollte. Das fertige Gericht sollte gleichermaßen knusprig, cremig und prägnant säuerlich wirken.
Hinweise für Profis
Das Roggenbrot trocken und gut geröstet halten; jede Weichheit lässt die Struktur zusammenfallen. Die Pastete sollte glatt genug sein, um sich verstreichen zu lassen, ohne das Brot aufzureißen. Die Bete sparsam verwenden, damit ihre Säure die Reichhaltigkeit schärft, statt sie zu überdecken.