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Geschmorte Rinderrippenstücke mit Bratfett

Geschmorte Rinderrippenstücke mit Bratfett
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Nährwertangaben

Pro Portion à 95 g

% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal

Kalorien 285 kcal
14% DV
Fett gesamt 23.5g
36% DV
einfach ungesättigte Fettsäuren10.8g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren0.9g
gesättigte Fettsäuren9.2g
Transfettsäuren1.1g
Kohlenhydrate gesamt 0.0g
0% DV
Protein 18.5g
37% DV
tierisches Eiweiß18.5g

Über

Kleine Portion geschmorter oder angebratener Rinderrippenstücke mit sichtbarem ausgelassenem Fett. Eiweiß- und fettreich, mit kaum Kohlenhydraten.

Zutaten

Vitamine & Mineralstoffe

Vitamine

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Cholin62.0mg11%
Thiamin0.1mg4%
Vitamin B122.1mcg88%
Riboflavin0.2mg14%
Niacin4.2mg26%
Pantothensäure0.5mg9%
Vitamin B60.3mg18%
Biotin2.5mcg8%
Folat7.0mcg2%
Vitamin D0.2mcg1%
Vitamin E0.3mg2%
Vitamin K1.2mcg1%

Mineralstoffe

NährstoffMengeNRV%Halbwertszeit
Calcium14.0mg1%
Kupfer85.0mcg9%
Eisen2.1mg12%
Magnesium18.0mg4%
Phosphor155.0mg22%
Kalium250.0mg5%
Selen19.0mcg35%
Natrium430.0mg19%
Zink4.6mg42%

Geschmorte Rinderrippe mit Rindertalg und schwarzem Pfeffer

Vorbemerkung



Dies ist die Essenz von Rind, mit Disziplin herausgearbeitet: kurze Rinderrippe, langsam in ihrer eigenen Tiefe geschmort, bereichert nur durch Talg, Salz und schwarzen Pfeffer. Das Ergebnis sollte kompakt, glänzend und tief herzhaft sein, mit Fleisch, das sich in sauberen Fasern löst, und einem Überzug aus konzentriertem Fett. Es ist ein kleines Gericht, aber es muss vollständig schmecken.

Grundlegende Rezeptangaben



  • Gerichtskategorie: Geschmortes Fleisch

  • Küche oder Herkunft: Klassische französische Technik

  • Gang: Hauptgericht

  • Ergibt: 1 Portion

  • Portionsgröße: 95 g

  • Vorbereitungszeit: 10 Minuten

  • Garzeit: 2 Stunden 30 Minuten

  • Gesamtzeit: 2 Stunden 40 Minuten

  • Schwierigkeitsgrad: Mittel


  • Ausrüstung



  • Schwerer ofenfester Topf oder kleiner Schmortopf, 12 cm bis 16 cm

  • Deckel

  • Kleines Tablett oder Teller zum Ruhenlassen

  • Zange

  • Kleiner Löffel zum Übergießen


  • Zutaten



    Hauptkomponente


  • Kurze Rinderrippe, 95 g

  • Rindertalg, 18 g

  • Salz, 2 g

  • Schwarzer Pfeffer, 1 g


  • Zubereitung



  • 1. Den Ofen auf 150 °C vorheizen. Die kurze Rinderrippe gleichmäßig mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen und die Würzung in die Oberfläche drücken, damit sie gut haftet.


  • 2. Den Schmortopf bei mittlerer Hitze aufsetzen und den Rindertalg hineingeben. Sobald der Talg vollständig geschmolzen ist und schimmert, die Rinderrippe hineinlegen. Insgesamt 6 bis 8 Minuten sanft von allen Seiten anbräunen und dabei mit der Zange wenden, bis die Oberfläche gleichmäßig vertieft und leicht verkrustet ist, jedoch nicht hart dunkel wird.


  • 3. Den Topf fest verschließen und in den Ofen geben. 2 Stunden 15 Minuten bis 2 Stunden 30 Minuten schmoren, dabei das Fleisch nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Die Rinderrippe ist fertig, wenn sie auf Druck leicht nachgibt, sich die Fasern mit wenig Widerstand trennen und die Außenseite einen lackierten, mahagonifarbenen Glanz angenommen hat.


  • 4. Den Topf aus dem Ofen nehmen und den Deckel abnehmen. Wieder auf niedrige Hitze stellen und 3 bis 5 Minuten weitergaren, dabei das Fleisch mit dem ausgelassenen Fett übergießen, bis die Oberfläche glänzt und die Flüssigkeit in einer dünnen, herzhaften Schicht daran haftet. Das Fett sollte klar und aromatisch bleiben und nicht zu Bitterkeit einkochen.


  • 5. Die Rinderrippe herausheben und 5 Minuten ruhen lassen. Vor dem Servieren etwas vom Garfett über das Fleisch löffeln, damit die Oberfläche geschmeidig und vollständig gewürzt bleibt.


  • Anrichten und Servieren



    Die Rinderrippe leicht außermittig auf einen warmen Teller setzen. Leicht mit dem Garfett nappieren, sodass das Fleisch sichtbar und in Form bleibt. Sofort servieren, solange die Außenseite glänzend und das Innere zart, reichhaltig und sauber geschmort ist.

    Hinweise für Profis



    Ein kleines Gefäß verwenden, damit das Fett das Fleisch eng umgibt und es effizient schmort. Die endgültige Textur sollte weich genug sein, um sich mit sanftem Druck zerteilen zu lassen, dabei aber noch zusammenhängend und nicht zerfasert sein. Die Würzung zurückhaltend halten; das Gericht muss in erster Linie nach Rind schmecken, mit schwarzem Pfeffer als Abschluss und nicht als Schleier.
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