Nährwertangaben
Pro Portion à 390 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren23.6g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren5.9g
gesättigte Fettsäuren16.8g
Transfettsäuren0.5g
Kohlenhydrate gesamt
102.8g
Ballaststoffe5.8g
Stärke89.1g
Zucker7.9g
tierisches Eiweiß25.8g
pflanzliches Eiweiß16.7g
Über
Eine ganze neapolitanische Peperoni-Pizza mit Tomatensauce, Mozzarella, Peperoni, Olivenöl und Basilikum. Sie ist kalorien- und natriumreich, liefert viele Kohlenhydrate aus dem Teig sowie Fett aus Käse und Peperoni.
Pizza Pepperoni nach neapolitanischer Art
Vorbemerkung
Diese Pizza lebt von Zurückhaltung: ein geschmeidiger Weizenteig, eine klare Tomatenbasis, milder Mozzarella und Pepperoni, gerade so weit ausgelassen, dass sie die Oberfläche aromatisieren, ohne schwer zu wirken. Das Basilikum wird erst am Ende hinzugefügt, damit seine Frische die Reichhaltigkeit hebt, statt mit ihr zu konkurrieren. Richtig zubereitet bleibt der Rand in der Mitte zart, am äußeren Rand goldbraun und in jedem Bissen ausgewogen.
Rezeptübersicht
Gerichtskategorie: Pizza
Küche oder Herkunft: italienisch-amerikanisch, nach neapolitanischer Art
Gang: Hauptgericht
Ergibt: 1 Pizza
Portionsgröße: 390 g
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Garzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
Rührschüssel
Teigkarte
Küchenwaage
30-cm-Pizzablech oder Pizzaschieber
Auf höchste Backtemperatur vorgeheizter Ofen
Pizzastein oder Backstahl, falls vorhanden
Nudelholz nur falls nötig
Feine Reibe oder Messer für das Basilikum, falls nötig
Zutaten
180 g Weizenmehl
110 g Tomatensauce
95 g Mozzarella, in kleine Stücke gezupft
35 g Pepperoni, dünn geschnitten
8 g Olivenöl
2 g Basilikumblätter
Zubereitung
1. Den Ofen, falls verwendet mit Pizzastein oder Backstahl darin, auf 250°C vorheizen und mindestens 20 Minuten aufheizen lassen. Der Ofen muss vollständig mit Hitze gesättigt sein, damit der Rand schnell anzieht und der Boden bräunt, ohne auszutrocknen.
2. Das Weizenmehl in eine Rührschüssel geben und mit gerade genug von der Tomatensauce zusammenbringen, um eine formbare, teigartige Basis zu erhalten; ein klassischer Teig ist hier nicht erforderlich. Stattdessen dient das Mehl als Grundlage zum Formen der Pizza. Das Mehl auf einer leicht geölten Fläche zu einem 30 cm großen Kreis drücken und ziehen, wobei die Mitte etwas dünner als der Rand bleiben soll.
3. Den Kreis auf ein Pizzablech oder einen Pizzaschieber legen. Die Tomatensauce gleichmäßig auf der Oberfläche verstreichen und am Rand einen 1,5 cm breiten Streifen frei lassen. Die Schicht soll dünn und gleichmäßig sein, ohne angesammelte Sauce.
4. Den Mozzarella auf der Sauce verteilen, dann die Pepperoni in einer einzigen gleichmäßigen Schicht anordnen. Das Olivenöl in einem feinen Strahl darüberträufeln, sodass Käse und Pepperoni leicht überzogen werden.
5. 8 bis 10 Minuten backen, bis der Rand an den Kanten gebräunt ist, der Mozzarella vollständig geschmolzen und leicht blasig ist und sich die Pepperoni gewölbt haben, mit sichtbarem ausgelassenem Fett an den Rändern.
6. Die Pizza aus dem Ofen nehmen und sofort mit den Basilikumblättern vollenden. Vor dem Anschneiden 1 Minute ruhen lassen, damit sich der Käse setzt und die Stücke sauber geschnitten werden können.
Anrichten und servieren
Die Pizza auf ein Brett oder einen warmen Teller legen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Servieren, solange der Rand knusprig ist und die Mitte zart bleibt, mit dem frischen Basilikum als hellem Kontrast zu geschmolzenem Käse und Pepperoni.
Hinweise vom Profi
Die Sauce sparsam verwenden; zu viel Feuchtigkeit schwächt den Rand und stört die Balance. Die Pepperoni sollten dünn genug sein, um sich zu wölben, aber nicht so dünn, dass sie verbrennen, bevor der Käse schmilzt. Basilikum gehört erst am Ende darauf, niemals unter Hitze, wenn sein Duft klar erhalten bleiben soll.