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Nährwertangaben
Pro Portion à 430 g
% Tageswert basierend auf einer Ernährung mit 2000 kcal
einfach ungesättigte Fettsäuren18.5g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren7.1g
gesättigte Fettsäuren10.2g
Transfettsäuren0.2g
Kohlenhydrate gesamt
58.0g
Ballaststoffe2.8g
Stärke53.4g
Zucker1.8g
tierisches Eiweiß39.0g
pflanzliches Eiweiß3.0g
Gebratenes Hähnchen mit in Tomate geschmortem Basmatireis und knuspriger Kartoffel
Einleitung
Dieses Gericht lebt von klaren Kontrasten: duftender Reis, kräftig gewürztes Hähnchen und Kartoffel mit weichem Inneren und leicht gebräunter Oberfläche. Tomate bringt Frische und Struktur, während Chiliflocken und schwarzer Pfeffer dem Gericht eine dosierte Schärfe verleihen. Es sollte sich wie ein komponierter, in sich geschlossener Teller essen, bei dem jedes Element eigenständig und doch vollständig eingebunden ist.
Rezeptübersicht
Gerichtskategorie: Hauptgericht
Küche oder Herkunft: Zeitgenössisch, südasiatisch inspiriert
Art des Gangs: Mittag- oder Abendessen
Ergibt: 1 Portion
Portionsgröße: 430 g
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Kochzeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Ausrüstung
1 schwere ofenfeste Pfanne oder Sauteuse, 24 cm
1 kleiner Topf mit Deckel
1 Schneidebrett
1 Kochmesser
1 Löffel oder Pfannenwender
1 Tablett oder Teller zum Ruhenlassen
Zutaten
Hähnchen
Hähnchen, 180 g
Pflanzenöl, 12 g
Salz, 3 g
Schwarzer Pfeffer, 1 g
Chiliflocken, 1 g
Reis
Basmatireis, 90 g
Tomate, 70 g
Pflanzenöl, 8 g
Salz, 2 g
Schwarzer Pfeffer, 0.5 g
Chiliflocken, 0.5 g
Kartoffel
Kartoffel, 70 g
Pflanzenöl, 6 g
Salz, 1 g
Schwarzer Pfeffer, 0.5 g
Chiliflocken, 0.5 g
Zubereitung
1. Den Ofen auf 210 °C vorheizen. Den Basmatireis unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser fast klar ist, dann gründlich abtropfen lassen. Die Kartoffel in gleichmäßige 2-cm-Stücke schneiden. Die Tomate fein würfeln.
2. Das Hähnchen mit Salz, schwarzem Pfeffer und Chiliflocken würzen. 12 g Pflanzenöl in der ofenfesten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Hähnchen auf der ersten Seite 3 bis 4 Minuten anbraten, dann auf der zweiten Seite 2 Minuten, bis die Oberfläche gut gebräunt, aber nicht trocken ist. Auf ein Tablett legen.
3. Die Kartoffel mit 6 g Pflanzenöl, Salz, schwarzem Pfeffer und Chiliflocken in dieselbe Pfanne geben. Bei mittlerer Hitze 4 Minuten garen und einmal wenden, bis sie an den Rändern leicht Farbe annimmt. Herausnehmen und beiseitestellen.
4. Die restlichen 8 g Pflanzenöl im Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Tomate, Salz, schwarzen Pfeffer und Chiliflocken zugeben. Unter Rühren 4 bis 5 Minuten garen, bis die Tomate weich wird und glänzend sowie konzentriert ist.
5. Den abgetropften Reis zur Tomatenmischung geben und 1 Minute rühren, sodass jedes Korn überzogen ist. So viel Wasser zugeben, dass der Reis im üblichen Verhältnis für Basmatireis gegart werden kann, dann zum gleichmäßigen Köcheln bringen. Gut abdecken und bei niedriger Hitze 12 Minuten garen. Der Reis sollte zart, locker und leicht von der Tomate gefärbt sein.
6. Hähnchen und Kartoffel auf dem Reis in der Pfanne platzieren oder zurück in die Pfanne geben, falls dasselbe Gefäß verwendet wird. In den Ofen geben und 12 bis 14 Minuten braten, bis das Hähnchen vollständig durchgegart ist und die Kartoffel in der Mitte weich ist, mit leicht knusprigen Rändern. Das Hähnchen sollte sich beim Drücken fest, aber noch saftig anfühlen.
7. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Den Reis mit einem Löffel vorsichtig auflockern, sodass die Körner intakt bleiben und die Fleischsäfte des Hähnchens in den Reis einziehen.
Anrichten und Servieren
Den Tomatenreis leicht außermittig auf einem warmen Teller anrichten. Das Hähnchen daneben platzieren und die Kartoffel in einer sauberen Linie oder als kleine Gruppe setzen, sodass die gebräunten Flächen sichtbar bleiben. Der fertige Teller sollte saftig, strukturiert und ausgewogen sein, wobei der Reis die herzhaften Aromen von Hähnchen und Tomate trägt.
Hinweise für Profis
Den Reis vor dem Braten locker halten; so bleibt die Kornstruktur erhalten. Die Tomate sollte nur so weit eingekocht werden, bis sie konzentriert ist, nicht trocken, damit sie den Reis würzt, ohne ihn schwer zu machen. Das Ruhenlassen ist wesentlich: Es setzt die Säfte und gibt dem fertigen Gericht seinen richtigen Zusammenhalt.